Von der Straße auf die Schiene

Von der Straße auf die Schiene - Auch AbsetzbehĂ€lter, die aus dem heutigen Straßenbild nicht mehr weg zu denken sind, können als “GĂŒter” transportiert werden.

Jeder kennt sie. Sie sind aus dem heutigen Straßenbild nicht mehr wegzudenken und ein fester Bestandteil des Entsorgungskonzeptes aller Umweltdienste. Die Rede ist von AbsetzbehĂ€ltern, die auch Absetzkipper genannt werden. Diese aus Stahl gefertigten BehĂ€lter sind fĂŒr den Straßentransport konzipiert und als mobile BehĂ€ltnisse auf Baustellen oder an Betrieben zu finden. Ihr Transport wird meist durch Lastkraftwagen bewerkstelligt. Jedoch ist es auch möglich, dem Werbeslogan “von der Straße auf die Schiene” folgend, diese BehĂ€lter mit der Bahn zu transportieren. So werden in diesem Beitrag einige AbsetzbehĂ€lter auf Flachwagen verladen.

Das Vorbild

Als Transportmittel sind zwei Flachwagenarten ausgewĂ€hlt worden, die hinsichtlich ihrer TragfĂ€higkeit keine MĂŒhen mit den Lasten zweier beladener BehĂ€lter haben dĂŒrften. Zum einen ist dies der Rmmps 661 und zum anderen der Samms 710. WĂ€hrend die Entwicklung des Rmmps hier kurz angerissen wird, soll auf den Samms in einem spĂ€teren Beitrag eingegangen werden. Der Rmmps 661 ist aus einem vierachsigen Flachwagen entstanden, der im zweiten Weltkrieg in Einzelteilen aus Amerika nach England transportiert wurde. Nach dem Zusammenbau verschiffte man ihn nach Europa, um den Truppentransport der Alliierten zu bewerkstelligen. Nach Ende des Krieges verblieben noch rund 2.900 Wagen bei der DB. Sie erhielten damals die Bezeichnung SSkm 49. Diese Wagen verfĂŒgten ĂŒber einen stabilen Unterwagen, waren aber nur fĂŒr eine Geschwindigkeit von 65 km/h zugelassen. Dies lag an den Diamond-Drehgestellen und den Westinghouse-Bremsen.

Neben einem Lösezug, abgedrehten RadsĂ€tzen, Federpuffern mit Sockelplatten, Rangiergriffen und -tritten kann der Schlusswagen mit einer Originalkupplung, BremsschlĂ€uchen und natĂŒrlich Schlussscheiben ausgerĂŒstet werden.

Bei den kleinen, offenen Faller-BehĂ€ltern wird die Ladekante durch ein Kunststoffprofil vorbildgerecht verstĂ€rkt. Mit dem Lötkolben erhitzt man die SeitenflĂ€chen und drĂŒckt mit einem Zahnstocher kleine Beulen hinein

Um sie auch im modernen GĂŒterverkehr mit Geschwindigkeiten von 80 km/h einsetzen zu können, entschied man sich 1968 diese Wagen nochmals umzubauen. So wurden sie an beiden Seiten um jeweils 300 mm verlĂ€ngert und erhielten Hochleistungspuffer. Die Drehgestelle tauschte man gegen die der Bauart 661 und die Bremsen gegen KE-GP-Bremsen mit einem 16-Zoll-Bremszylinder. ZusĂ€tzlich erhielt die LadeflĂ€che geteilt klappbare Ladeschwellen. WĂ€hrend einige Wagen noch StirnwĂ€nde und manche Ladevorrichtungen fĂŒr Blechrollen erhielten, bezeichnete man die Wagen ohne diese zusĂ€tzlichen Einrichtungen als Rmmps 661. Erstaunlich erscheint diese Investition vor dem Hintergrund, dass diese Wagen eigentlich nur fĂŒr den Kriegseinsatz mit einer maximalen Lebensdauer von fĂŒnf Jahren konzipiert waren.

Modell des Rmmps 61

Die angegossenen Ösen an den LĂ€ngstrĂ€gern werden teilweise entfernt, um sie spĂ€ter durch kleine Messingdrahtösen zur Befestigung der Sicherungsketten ersetzen zu können.

Mit “Schrott” aus der Restekiste wird die Beladung zusammengestellt

Ist der Absetzkipper gut gesichert, kann der Wagen in den Zugverband eingereiht werden.

Der Rmmps 661 wird von der Firma „Klein Modellbahn“ in der Beschriftung der Epoche III (Nr. 3622) und der Epoche IV (Nr. 3623) angeboten. Die Verfeinerungsarbeiten beschrĂ€nken sich neben dem Abdrehen der SpurkrĂ€nze auf RP 25, auf die Montage von Federpuffern (Weinert Nr. 8594) mit Sockelplatten (Weinert 8603), Rangiertritten (Weinert Nr. 8690), Rangiergriffen und einem Lösezug (Weinert Nr. 92704). FĂŒr die Aufnahme der Federpuffer werden die vorhandenen Puffer abgeschnitten und an ihrer Stelle Löcher mit einem Durchmesser von 2,2 mm gebohrt. Die am Modell vorhandenen Sockelplatten-Nachbildungen schabt man vorsichtig ab und klebt die Puffer mit Sockelplatten ein. Danach erfolgt die Montage der Rangiergriffe aus 0,3 mm Messingdraht (Weinert Nr. 9300). DafĂŒr werden unterhalb der Puffer je zwei Löcher mit einem Abstand von 6 mm gebohrt,  der vorgebogene Messingdraht eingeklebt und nach vorne gebogen. Eine Bohrung von 0,8 mm auf jeder Seite der Pufferbohle dient als Aufnahme, um die Rangiertritte dort einzukleben.

Ein aufgehellter Braunton verleiht dem Ladegut Schrott sein rostiges Aussehen. Mit Spuren der Revell-Farben “Silber” und “Grau” werden danach noch die Lichter gesetzt.

Das Grau der Plane wird mit Braun etwas abgetönt und erhĂ€lt weiße Lichter. Festgezurrt wird die Plane mit der Gummilitze von Weinert, die ocker (Revell Nr. 88) eingefĂ€rbt wird.

Frischhaltefolie schĂŒtzt die Form - den AbsetzbehĂ€lter - und wirkt als Trennschicht, wĂ€hrend das zugeschnittene Papiertaschentuch mit verdĂŒnntem Weißleim stabilisiert wird.

Zugeschnittene Beladungsplatten von Noch dienen als Grundlage fĂŒr die Schrottbeladung der gelblackierten Preiser-BehĂ€lter. Das Sicherungsnetz besteht aus grĂŒnlackiertem Fensterfliegengitter von Tesa.

Als Klebstoff wird Sekundenkleber verwendet. FĂŒr den Lösezug werden erst die Löcher (Ăž 0,4 mm) fĂŒr die Halter gebohrt und dann die ZĂŒge eingeklebt, nachdem sie zuvor abgelĂ€ngt wurden. Im Zuge dieses Arbeitsganges erhalten die gegenĂŒberliegenden Bremsstellhebel eine Verbindung in Form eines 0,5 mm dicken Messingdrahtes. Zur spĂ€teren Sicherung der Ladung entfernt man noch an den LĂ€ngstrĂ€gern die angegossenen, Ă€ußeren und mittleren Ringösen. Sie werden spĂ€ter bei durch Messingösen ersetzt.

Nachdem die ZurĂŒstung abgeschlossen ist, beginnt die farbliche Behandlung mit dem SchwĂ€rzen aller Messingteile. Danach folgt das farbliche Absetzen der Bremsstellhebel, Lösezugösen und der Zurrhaken an den Wagenenden. Um dem Wagen ein realistisches Aussehen zu geben, erhĂ€lt dieser noch die entsprechenden Betriebsspuren. Da die notwendigen Arbeitsschritte und die Verfeinerung des Samms 710 (Roco Nr. 46550) schon in frĂŒheren BeitrĂ€gen beschrieben wurde, wird an dieser Stelle auf den Beitrag „Stangen und Brammen“ (EK 9/1997) verwiesen.

Eine Variante zur Sicherung der verladenen BehÀlter sind die Drahtseile von Weinert. Sie bekommen an jedem Ende einen aufgebohrten Zurrhaken aufgeklebt.

Die Sicherungsketten werden nochmals gespannt und Holzkeile zur Sicherung am BehÀlter auf den Wagenboden genagelt, bevor der Wagen abfahrbereit ist.

Die kleinen Faller-BehÀlter können wahlweise auch mit Deckeln versehen werden.

Beladungsvariationen

Nach der Vorbereitung mit unterschiedlichen Farben und Beschriftungen, mĂŒssen die BehĂ€lter nun noch beladen werden. Am einfachsten gestaltet sich dies bei den kleinen Faller-BehĂ€ltern mit Deckel, da sie keine Beladung benötigen.                             An zwei kleinen BehĂ€ltern ohne Deckel werden die oberen Ladekanten durch Kunststoffprofile dem Vorbild entsprechend verstĂ€rkt. Dann erhalten sie eine rote Lackierung und das Logo der Firma „O&K“ (Beschriftung H&P, 554). Die Beladung aus Schrott entstammt der Bastell- bzw. Restekiste. So finden verschiedene Maschinenbauteile und Stahlprofile ihren Platz auf einem zugeschnittenen StyroporfĂŒllstĂŒck. Die Teile werden rostfarben (ModellMaster „Leder“ Nr. 1736) lackiert und mit silbernen (Revell Nr. 90) und grauen (Revell  Nr. 77) Lichtern versehen.

Die grĂŒnen BehĂ€lter von Preiser werden mit “Schutt” gefĂŒllt.

Die andere Variante sind feine Ketten von Weinert, die mit entsprechend großen Messingdrahtösen an BehĂ€lter und LĂ€ngstrĂ€ger des Wagens befestigt werden.

Die BehÀlter

FĂŒr die Absetzkipper wird auf Produkte der Hersteller Faller (Nr. 351) und Preiser (Nr. 31214) zurĂŒckgegriffen. WĂ€hrend Faller mit der Packung gleich ein ganzes Entsorgungskonzept in Form von unterschiedlichsten BehĂ€ltern anbietet, beschrĂ€nkt sich der Lieferumfang bei Preiser auf vier BehĂ€lter in zwei unterschiedlichen GrĂ¶ĂŸen. FĂŒr die Beladung werden  von Faller nur die sechs AbsetzbehĂ€lter in zwei GrĂ¶ĂŸen und von Preiser die großen AbsetzbehĂ€lter ausgewĂ€hlt. WĂ€hrend die Preiser-BehĂ€lter fertig sind, mĂŒssen die Faller-Modelle noch mit Kunststoffkleber zusammengefĂŒgt werden. Zudem besteht bei den kleinen „Faller“-BehĂ€ltern die Option, diese wahlweise mit oder ohne Abdeckklappen zusammenzubauen. Da die BehĂ€lter im harten Alltag meist auch Verformungen in Form  von Beulen aufweisen, gilt es, diese vor dem Lackieren herzustellen. Dazu werden die einzelnen  FlĂ€chen des BehĂ€lters mit einem Lötkolben (90 Watt) vorsichtig erhitzt und dann mit einem stumpfen Zahnstocher nach außen gebeult. Die Lackierung erfolgt mit Revell-Farben.

So kommen fĂŒr die unterschiedlichen Absetzkipper „Lufthansa-Gelb“ (Nr. SM 310), „Orange“ (Nr. 30), „Hellblau“ (Nr. 50) und „FarngrĂŒn“ (Nr. SM 360) zur Anwendung. Die Nassschiebebilder fĂŒr die Beschriftungen und WarnflĂ€chen steuert Preiser (Verpackungsinhalt) bei. Nach dem Anbringen und dem Fixieren mit mattem Klarlack erhalten auch die BehĂ€lter Betriebsspuren. Auftragen von verdĂŒnntem Schwarz und anschließendes Granieren mit grauer Farbe (Revell 77) verbessern den plastischen Eindruck und lĂ€sst die Beulen besonders zur Geltung kommen. Das Nachbearbeiten mit verschiedenen Verwitterungs- und Verschmutzungspulvern von Rainerhagen schließt die Alterung ab.

Mit einer Plane vor der Witterung geschĂŒtzt gehen diese BehĂ€lter auf die Reise

Ohne Beladung kommen weitere zwei kleine BehĂ€lter ohne Deckel (blau und orange) und die großen Faller-BehĂ€lter (blau, grĂŒn und orange) aus, da sie mit einer Plane abgedeckt werden. Diese entsteht aus einem Papiertaschentuch, welches mit verdĂŒnntem Weißleim stabilisiert wird. Diese Arbeiten sind im EK 1/2003 („Planwagen“) und 2/2003 („GeheimnistrĂ€ger“) beschrieben worden.                                            Ebenfalls eine Plane erhalten die blauen Preiser-Absetzkipper. WĂ€hrend bei den Faller-BehĂ€ltern die Planen an den Transporteinrichtungen verzurrt werden, erhalten die Preiser-BehĂ€lter unterhalb der BehĂ€lteroberkante (~ 6mm) kleine Haken aus 0,3mm Messingdraht. Daran werden die Planen, oder wie bei den gelben BehĂ€ltern das Sicherungsnetz, befestigt.

Der Lkw setzt den BehÀlter auf den bereitgestellten Flachwagen ab

Das Personal legt die Sicherungsketten an und hievt die Rungen auf die LadeflÀche. In der Zwischenzeit nimmt der Lkw schon den nÀchsten BehÀlter auf.

In den grĂŒnen BehĂ€ltern befindet sich Bauschutt. Wiederum auf einem StyroporstĂŒckchen klebt man verschiedenes Streugut von Rainershagen. So entsteht aus Mineralbeton (Nr. 1209) und Sandboden „grauocker“ (Nr. 2024D) das fĂŒr Schutt ĂŒbliche „hellgraue“ Einerlei. Ziegelbruch (Nr. 1271), einige Ziegelsteine aus bemalten (Revell Nr. 37), abgeschnittenen Kunststoffprofilen (1x1mm), verschiedene rostfarbene Stahlprofile (Evergreen) und Bewehrungsmattenreste (Tesa Fensterfliegengitter) setzen bewusst verschiedene Akzente.

Der erste BehÀlter ist mit Sicherungsketten verzurrt und die Rungen werden eingesetzt. Der zweite BehÀlter wird auf der LadeflÀche abgesetzt.

Aus Fensterfliegengitter von Tesa sind auch die Sicherungsnetze der gelben Absetzkipper hergestellt. Es soll die Schrottbeladung dieser BehĂ€lter sichern. Auf zugeschnittenen StĂŒcken einer Beladung der Firma “Noch“ (Nr. 52640) klebt man zusĂ€tzlich verschiedene Schrottteile aus der Restekiste. Jedoch ist eine detaillierte Arbeit hier nicht erforderlich, da das „Sicherungsnetz“ spĂ€ter viel verdeckt bzw. nicht so durchsichtig ist. Das Netz wird grĂŒn lackiert (Modell Master Nr. 1716), zugeschnitten und an den Haken des BehĂ€lters befestigt.

WÀhrend auch der zweite BehÀlter mit Ketten und Holzkeilen gesichert, die letzte Runge eingesteckt und die Stirnwand hochgeklappt wird, naht die V 100, um den Wagen in den Zugverband einzureihen.

Das Beladen der Wagen

Wer damit rechnet, den grĂ¶ĂŸten Teil der Arbeit hinter sich gebracht zu haben, wird feststellen mĂŒssen, dass seine Geduld jetzt auf eine harte Probe gestellt wird. Denn nun gilt es die BehĂ€lter zu verladen. Zu einer ordnungsgemĂ€ĂŸen Verladung gehört auch deren Sicherung. Diese wird unter Zuhilfenahme von Ketten (Weinert Nr. 9319), Drahtseilen (Weinert Nr. 6480), Zurrhaken (Weinert Nr. 9260), fertigen Ösen aus dem Juwelierbereich (Ăž 0,4mm) und Messingdraht bewerkstelligt. Alle Faller-BehĂ€lter finden ihren Platz auf den Rmmps 661, wĂ€hrend die Preiser-BehĂ€lter auf den Samms 710 verladen werden. Da beide Wagen die Lasten tragen wĂŒrden, waren die Proportionen – Wagen / BehĂ€lter – fĂŒr die Wahl der Wagen ausschlaggebend. Bei den Rmmps werden verschiedene Befestigungsmöglichkeiten kombiniert. So werden neben Ketten auch Drahtseile verwendet. DafĂŒr schneidet man die einzelnen Zurrhaken ab, bohrt sie auf und klebt die Drahtseilenden ein. Dabei ist darauf zu achten, dass ein Paar immer die gleiche LĂ€nge aufweist, da sonst die BehĂ€lter schrĂ€g zur LĂ€ngsrichtung des Wagens stehen. Eingehakt werden die Seilhaken in selbst gefertigte Drahtösen (0,3mm), die an den BehĂ€ltern eingehĂ€ngt und an den LĂ€ngstrĂ€gern der Wagen mit Sekundenkleber verklebt werden. Wenn man in einer Richtung auf beiden Seiten die Sicherungen angebracht hat, setzt man diese auf Spannung und klebt den BehĂ€lter auf den Wagenboden. In der anderen Richtung spannt man die Sicherungen, indem man die Ketten soweit kĂŒrzt, dass gerade eine Befestigung der Drahtöse an dem LĂ€ngstrĂ€ger noch möglich ist. Denn bei einer funktionierenden Sicherung mĂŒssen die Seile oder Ketten gespannt sein.

Neugierige Blicke des Bahnpersonals zieht der mit Schutt gefĂŒllte Absetzkipper auf sich

Nachdem alles verzurrt ist und zur Abfahrt bereit steht, gönnt man sich eine kleine Pause

In gleicher Weise verfĂ€hrt man auch bei der Sicherung der BehĂ€lter auf den Samms. Nur sind hier vorher noch auf der LadeflĂ€che die gravierten Halteösen mit einem KugelfrĂ€ser zu entfernen und durch Drahtösen zu ersetzen. Diese dienen zur Aufnahme der Zurrhaken. Die Ketten erhalten an beiden Seiten fertige Ösen (0,4mm) aus dem JuweliergeschĂ€ft. Diese sind dort auf Nachfrage zu erhalten oder alternativ aus Messingdraht selbst zu fertigen. Den Abschluss der Sicherungsarbeiten stellt das Aufkleben von Holzkeilen auf den Ladeboden dar. Dazu werden 1,5x1,5mm dicke BirkenholzstĂ€be zu Keilen zurechtgeschnitten und mit Sekundenkleber fixiert.

Wagen mit AbsetzbehĂ€lter - die unterschiedlichen AusfĂŒhrungen und Farben bringen Abwechslung in die Modellbahnwelt.

Diese nicht alltĂ€gliche Beladung bringt durch ihr Farbenspiel etwas Abwechselung in den grauen Bahnverkehr und die filigrane Sicherung der BehĂ€lter wird die Blicke auf sich ziehen. Auch lassen sich mit Hilfe der passenden Preiser-Fahrzeuge belebende Szenen auf der Ladestraße oder bei der Beladung darstellen

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