„Ladungsträger aus Holz…“

„Paletten von KoTol-Hobby“

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Ohne sie geht es im modernen Güterverkehr nicht mehr > Paletten aus Holz als „Ladehilfsmittel für den Transport mit Fördermitteln“

Kleine Gegenstände aus Holz im Modellmaßstab herzustellen ist recht schwierig, da sich der Naturbaustoff nicht einfach auf den gewünschten Maßstab reduzieren lässt. Eine Verkleinerung ist also nur durch die Herstellung besonders filigraner Querschnitte zu erreichen. Dies ist insbesondere in Faserrichtung mit mechanischen Schneidewerkzeugen nahezu unmöglich, da der Baustoff meist einreißt. Hier kommt das „Lasercut“-Verfahren zum Einsatz, das analog zum Ätzverfahren materialschonend die feinsten Querschnitte aus einem größeren Werkstück heraustrennt. Dieses Verfahren ermöglicht der Kleinkunstwerkstatt KoTol die Herstellung filigranster Bauteile für Ihre Produktpalette, aus der wir hier Holzpaletten in den verschiedenen Ausführungen vorstellen.

Ladungsträger aus Holz – weitläufig als Palette bezeichnet – sind uns zumeist nur in Form der weit verbreiteten, so genannten „Europalette“ bekannt. Diese auch als Mehrwegpalette zu bezeichnende Palette hat eine genormte Größe von 1.200 x 800 x 144 mm. Sie wird nach streng reglementierten Vorschriften mit bestimmten Materialdicken und einer vorgegeben Anzahl von Schraubnägeln hergestellt. Durch die Standarisierung ist sie für die meisten Transportmittel wie LKW, Container etc. ideal zugeschnitten und ermöglich eine nahezu lückenlose Beladung dieser Transportmittel.

Neben dieser Paletten-Art gibt es auch noch Ein- oder Zweiwegpaletten. Die Einwegpaletten, auch „Exportpaletten“ genannt, stellt man nur für den einmaligen Transport eines Ladegutes her. Nach dem Versand, insbesondere ins Ausland, verbleibt der Ladungsträger beim Empfänger der Ware. Diese Paletten sind im Aufbau zumeist einfacher gehalten, da sie nur für diesen einen Transportweg hergestellt werden.

Anders ist es da bei den Zweiwegplatten. Sie sind überwiegend für den inländischen Verkehr gedacht und werden der Rücknahmeverpflichtung durch den Hersteller geschuldet. So gelangen Sie nach ihrem Transporteinsatz wieder an den Absender zurück. Durch ihren bestimmten Einsatz werden sie oft speziell auf das zu versendende Produkt zugeschnitten.

Alle Ladungsträger oder Paletten haben gemein, dass sie das Transportgut schützen und helfen sollen es einfacher zu transportieren. Durch die aufgeständerte Ladefläche ist es möglich die Ware mit Hebe- /oder Fördermitteln von einem Transportmittel zum anderen zu verfahren. Dazu dienen Transportgabel, Hubwagen oder Gabelstapler. Dies erlaubt einen sicheren und schnell zu bewältigenden Warenumschlag, der letztendlich zu dem Erfolg und der weiten Verbreitung der Paletten als „Ladungsträger“ beigetragen hat.

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Die einfacher gehaltenen Einwegpaletten DS18 (Art.-Nr. 661 - links), die stabiler ausgebildeten Industriepaletten CP2 (Art.-Nr. 662 rechts) ,…

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Bei den Zweiwegpaletten (Art.-Nr. 665 – links), den Einwegpaletten 250/95 (Art.-Nr. 666 – rechts)…

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Gebrauchs- und Abnutzungsspuren fügt man den Paletten zum Beispiel mit einem Skalpell oder einer dreieckigen Feile zu. Mit einem Glasfaserstift entfernt man feine abstehende Splinte…

Die Paletten-Modelle

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Der Bausatz der „Euro-Palette“ besteht aus den Brettern und Abstands-klötzen. Die Bauteile sind mit einem Laser aus Echtholz herausgeschnitten.

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Zunächst wird die Bretter-„Platine“ so aufgetrennt, dass die unteren Bretter von den oberen getrennt werden. Die Querbretter mit den Klötzen trennt man mit einem Skalpell vorsichtig ab.

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Mit Sekundenkleber-Gel werden erst die Querbretter mit den Klötzen und dann die unteren Bretter aufgeklebt.

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Die fertigen Paletten werden mit einer Nadelfeile, feinem Schmirgelpapier und einem Glasfaserstift vorsichtig versäubert.

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… die kleiner und einfachere Einwegpalette EW1 (Art.-Nr. 663 – links) und die Industriepalette CP1 (Art.-Nr. 664 – rechts) werden nach dem gleichen Prinzip, wie die „Euro-Palette“ zusammen gefügt.

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…und dem Holzpaletten-Set werden anstatt der Abstandsklötze, Balken eingeklebt, um den Abstand für die Gabeln der Fördermittel herzustellen.

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Mit einem Glasfaserstift entfernt man feine abstehende Splinte. Mit Schmutzpuder lassen sich leicht die verschiedenen Altersklassen farblich darstellen. 

Der emsige Kleinserienhersteller, Mario Koch, der uns immer wieder mit seinen filigranen Ladegütern und Ausstattungsdetails begeistert, bietet auf seiner Internetseite – www.kotol.de – eine Fülle der verschiedensten Paletten als Bausatz oder auch Fertigmodell an. In der nebenstehenden Tabelle sind die verfügbaren Artikel einmal aufgeführt.

Die Paletten sind alle nach dem gleichen Prinzip ausgebaut. So gibt es eine „Ladefläche“ auf der das Ladegut ruht, Querbretter mit Abstandshalter in Form von Klötzen oder Balken und die untere Aufstandebene aus Brettern in der gleichen Richtung wie die Bretter der Ladefläche. Je nach Verwendungszweck kann diese Bauart in einem gewissen Rahmen variieren. Eines haben jedoch alle Paletten-Arten: Sie haben eine aufgeständerte Ladefläche, die dazu dient die Palette mit dem Ladegut problemlos mittels eines Fördermittel – Hubwagen, Gabelstapler etc. – aufzunehmen und zu transportieren. Dies schützt das Ladegut bei immer wiederkehrenden Verladeprozessen vor Beschädigungen.

Mario Koch hat seine Paletten dem Vorbild entsprechend aufgebaut. Am Beispiel der „Europalette“ werden dies und der Zusammenbau im Folgenden beschrieben. So findet man in der Klarsichttüte eine Platine mit den herausgeschnittenen Brettern sowie ein dickes Holzteil mit den Querbrettern und Abstandsklötzen.

Zum Zusammenbau werden zunächst von der Platine die unteren Bretter der Aufstandsebene abgetrennt. Ebenso trennt man die Querbretter mit den Klötzen ab. Dies geschieht am besten, indem man die Bauteile nicht auf der eingeschnitten Seite, sondern auf der Seite auf der die Klötze mit einem Tragholz verbunden sind. Das schützte die Klötze, die die Verbindung herstellen, nicht durch Scherkräfte beschädigt werden. Im nächsten Schritt klebt man erst die Querbretter mit Klötzen senkrecht zu den Brettern der Ladefläche. Die genauen Positionen sind durch leichtes Anlasern dunkel verfärbt. Darauf klebt man dann die Bretter der Aufstandsflächen in der gleichen Richtung, wie die Bretter der Ladefläche. Alle Verbindungen sollten mit Sekundenkleber-Gel (z.B. Pattex – UltraGel) fixiert werden. Nun trennt man die Palette vorsichtig mit einem Skalpell aus der Platine und versäubert die Kanten und Klebestellen mit einer Feile und einem Glasfaserstift.

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Durch die Ladungsträger lassen sich die Güter schonend durch die verschiedenen Fördermittel ver- und umladen

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Auch viele Baustoffe sind zum Transport auf Paletten verzurrt damit sie keinen Schaden nehmen. Feuchtigkeitsempfindliche Güter überstehen den Transport mit einer Folienverpackung schadlos

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Je nach Ladegut und Versandart wählt man…

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...die Palette nach Größe und Stabilität...

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...und als Ein-, Zwei- oder Mehrwegpalette aus

Alterung

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Für den Ladungsträger stehen verschiedene, schützenswerte Ladungen oder Güter, wie z.B. verschiedene Artikel von KoTol oder Maschinenteile aus Messingguss oder selbst gestaltete Metallwerkstücke aus Kunststoff bereit.

In der vorbeschriebenen Bauweise sind auch die folgenden Palettenarten des Kleinserienherstellers aufgebaut: Einwegpalette DS18 (Art.-Nr. 87-661-0), Industriepalette CP2 (Art.-Nr. 87-662-0), Einwegpalette EW1 (Art.-Nr. 87-663-0) und die Industriepalette CP1 (Art.-Nr. 87-664-0).

Bei den weiteren Palettenarten – die Zweiwegpalette (Art.-Nr. 87-665-0), die Industriepalette 250/95 (Art.-Nr. 87-666-0), das Paletten-Set (Art.-Nr. 87-667-0) und alle dann noch folgenden Palettenarten (Art.-Nr. 87-668-1 bis 5) – werden zur Herstellung des Abstandes von der Ladefläche zum Boden Holzbalken, statt der einzelnen Holzklötze, verwandt. Zudem entfallen bei diesen Paletten – außer bei der Industriepalette 250/95 – die unteren Aufstandsbretter.

Nach dem Zusammenbau der gewünschten Palettenart kann man noch einige Gebrauchs- oder Verwitterungsspuren anbringen. Dies betrifft natürlich besonders die Mehrwegpaletten und hier im Besonderen die Europalette, die teilweise über mehrere Jahre eingesetzt wird. So kann man beispielweise mechanische Beschädigungen durch eine scharfe Klinge oder eine Feile anbringen. Für die farblichen Spuren sorgt aufgebürstetes Verwitterungspulver, wie z.B. Schmutzpulver grünbraun von ASOA (Klaus Holl aus München). Damit sind die Arbeiten an den Paletten abgeschlossen und die Paletten fertiggestellt.

Wer diesen Aufwand, der sich wahrlich im Rahmen hält und sehr schnell zum gewünschten Bastelerfolg führt, nicht betreiben möchte, kann zumindest bei den Europaletten – von denen man auch nie genug haben kann – auf ein Fertigmodell (Art.-Nr. 87-660-1) oder gar auf ein gealtertes Fertigmodell (Art-Nr. 87-660-11) zurück greifen.

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Um Werkstoffe problemlos und einfach aufzunehmen, werden sie auf Zweiwegpaletten verzurrt.

Ladegüter

Den so hergestellten Paletten fehlen nun noch die Beladungen, um ein bisschen Leben auf die Ladestraße zu bekommen. Im Rahmen dieses Beitrages wurden verschiedene Ladegüter auf Paletten verzurrt, um eine kleine Auswahl an Möglichkeiten zu zeigen und vor allem um Anregungen zu Nachbau oder für eigene Kreationen zu geben. Im Folgenden gehen wir thematisch auf einige Ladegüter ein und stellen diese vor:

Kisten und Pakete

Hier kann man auf weitere Produkte von KoTol-Hobby zurückgreifen. So findet man auf der o.g. Internetseite unter dem Punkt „Kisten“ verschiedene Holzkisten vom Typ 600, die genau auf Europlatten passen und durch Zurrbänder mit ihnen verbunden werden. Auf den Abbildungen ist die Holzkiste „Krupp“ (87-600-23) für 1,45 € (zzgl. Versand) zu sehen. Sie ist ebenfalls im Lasercut-Verfahren hergestellt und wurde bereits im EisenbahnKurier 4/2010 ausführlich vorgestellt. Als Bänder wurden Produkte von Letraset verwandt. Alternativ können aber auch Klebebänder von Weinert verwendet werden. Ein kleines separat aufgeklebtes und silbern eingefärbtes Stückchen stellt den Verschluss dar.

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Auch hier bietet Mario Koch verschiedene Artikel, die teilweise sogar bereits auf fertigen Paletten zu beziehen sind an. So erhält man zum Beispiel das Paket mit der Aufschrift „Deutz“ einmal ohne Palette (87-130-3 > 2,45 €) oder auf einer Zweiwegpalette (87-130-31 > 4,50 €) oder auch auf einer Europalette (87-130-32 > 5,25 €) als Fertigmodell.

Baustoffe

Auch hier sind bei KoTol-Hobby eine Fülle von Beispielen und Anregungen für die Beladung der Paletten zu finden. Klickt man diese Produktpalette an, so findet man zum Beispiel die Hohlblocksteine als Stapel (87-335-1 > 4,95 €), die sich hervorragend für Europaletten eignen und einen Lagerhof, einen Baustoffhandel oder gar eine Baustelle hervorragend bereichern.

Aus diesen Produkten sind auch die Dämmstoff-Pakete mit der Aufschrift „Isover“ ausgewählt worden. Sie finden in der Zweiwegpalette (87-665-0) ihren Beladungsträger. Da das Produkt selber zwar gegen Feuchtigkeit resistent ist, aber die Dämmwirkung durch aufgenommene Feuchtigkeit stark verringert wird, sollte die Dämmung beim Transport vor Nässe geschützt werden. Dies geschieht durch eine Folie in Form eines zugeschnittenen Stückes Frischhaltefolie, das mit Sekundenkleber fixiert wird. Feine Bänder – in diesem Fall ebenfalls von KoTol (87-340-1 > 2,50 €) – verbinden die Dämmstoff-Pakete mit der Palette

Metallfässer

Für die Zweiwegepaletten 250/95 werden die Werkstücke je nach eigenen Vorstellungen aus verschieden dicken Kunststoffplatten zusammengefügt, bearbeitet und lackiert.

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Schützenswerte Güter, wie beispielsweise Gefahrgüter, können  durch Drängbretter und Leinen gesichert werden.

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Die Vielfalt der Güter bringt Leben auf die Laderampe und die Preiserlein können sich mit ihren Hubwagen nützlich machen.

Auch Metallfässer, insbesondere wenn sie mit Gefahrgutstoffen befüllt sind, können Ladegut einer Europalette sein. Die hier verwendeten Fässer von Preiser (17101) werden versäubert, grundiert, lackiert und aus dem beiliegenden Nassschiebebildersatz beschriftet. Sodann klebt man sie mit Sekundenkleber-Gel auf die Paletten. Damit die Fässer beim Vorbild unten fixiert sind, werden rund um den unteren Kranz der Fässer in Abständen Drängbretter befestigt, die beim Modell aus Abschnitten der aus den Bausätzen übrig gebliebenen Platinen geschnitten und aufgeklebt werden. Für die obere Sicherung wird die Gummilitze von Weinert (Art.-Nr. 7213) geschnürt, mit Sekundenkleber fixiert und mit Acrylfarbe eingefärbt. Ein kleines Geduldsspiel, das aber auf der Ladestraße die Blicke anziehen wird

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Mit Phantasie und etwas Geduld lassen sich mit den auf Paletten verzurrten Gütern realistische Ladeszenen nachstellen…

Restekiste und Selbstbau

Natürlich kann man hier auch selber kreativ werden und einige Ladegüter basteln. Meist fallen einem schon beim Blick in die Restekiste einige Gegenstände in die Hände, die sich dazu eignen.

Aus der Restekiste stammen die Reifen, die auf der Industriepalette CP1 (87-664-0) verzurrt werden. Ebenso finden Einzelteile aus Messingguss, wie Räder oder Maschinenteile ihren Platz auf so mancher Palette. Diese Teile können aus überzähligen Bauteilen verschiedener Bausätze stammen oder für den Einsatz als Ladegut beschafft werden.So findet man bei der Firma Weinert Modellbau (www.weinert-modellbau.de) viele Bauteile aus Messingguss, die sich hervorragend als Ladegut eignen. Zum Beispiel stammen die hier abgebildeten Luftkompressoren noch aus dem Bestand der ehemaligen Firma Günther. Erfreulicherweise werden sie heute wieder von Weinert (Art.-Nr. 89205) angeboten. Die Bauteile werden versäubert, grundiert und dann grünmetallic lackiert.

Natürlich lassen sich Ladegüter auch selbst bauen. Hier ist etwas Phantasie und die richtigen Baustoffe von Nöten und schon geht es los: Edelstahlbleche – Edelstahl ist anfällig gegen Flugrost oder verrostete Gegenstände, die auf dem Werkstück abgelegt werden. Deshalb ist es ratsam das Material beim Transport zu schützen, damit es keinen Schaden nimmt. Hier sind es feine Edelstahlbleche, die auf der Industriepalette 250/95 (87-666-0) transportiert werden. Für die Bleche eignen sich unbrauchbare Diafilme, die nur eine Dicke von 0,15 mm aufweisen. Diese schneidet man entsprechend zu und klebt sie aufeinander. Sodann werden sie grundiert und silbern lackiert. Danach versieht man sie mit Zurrbändern und „packt“ sie in Frischhaltefolie ein. Das Paket wird dann wiederum mit Klebbändern verzurrt und mit Nassschiebebildern aus dem Ausstattungs-Set 17100 der Firma Preiser beschildert.

Werkstücke – Die Zulieferer-Industrie muss ihre Werkstücke, wie zugeschnittene Stahlplatten oder Stahlkonstruktionen, meist versenden, da diese Teile an einem anderen Standort zu einer Maschine oder einer großen Konstruktion zusammen gefügt werden. So ist es denkbar, dass größere Teile beispielsweise wiederum auf der Industriepalette 250/95 transportiert werden.So werden 0,5 bis 1,0 mm dicke Kunststoffplatten nach eigenen Vorstellungen zugeschnitten, mit Bohrern, Feilen etc. bearbeitet, grundiert und lackiert. Auch sie werden mit Bändern verzurrt und erhalten eine Beschriftung durch Nassschiebebilder von Preiser. Ebenso gestaltet man die Stahlkonstruktionen. Auch hier lässt man seiner Phantasie freien Lauf oder sucht sich ein konkretes Vorbild. Diese baut man dann aus verschiedenen Kunststoffprofilen zusammen, grundiert und lackiert es entsprechend.Beim ersten Werkstück fällt es einem noch schwer etwas zu gestalten, aber mit jedem weiteren kommen immer neue Ideen hinzu, sodass wahre Kunstwerke heranreifen…

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Selbstgestaltete Werkstücke, wie zum Beispiel Maschinenteile oder Maschinen, werden zum Transport mit Flacheisenbändern gesichert und mit Nassschiebbildern beschriftet.

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Dadurch dass die Werkstücke, wie hier kleine Stahlkonstruktionen, auf den Ladungsträgern verzurrt sind, lassen sie sich leicht mit einem Gabestapler oder anderen Fördermitteln transportieren.

Eigentlich stellt man sich vor, dass so ein Thema wie „Holzpaletten“ nicht allzu viel hergibt. Wenn man aber erst einmal anfängt und sich damit beschäftigt, wo uns diese nützlichen Helfer überall begegnen, dann stellen wir schnell fest, dass sie aus dem Güterverkehr – egal zu welcher Zeit – nicht wegzudenken sind. Was liegt da näher, als sie auf unseren Ladestraßen, an unseren Güterschuppen, auf und in unseren Güterwagen als „Ladungsträger“ einzusetzen und so neben einer gehörigen Portion Bastelspaß  auch für einige Abwechselung in unserer Modellbahnwelt zu sorgen.

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