„Hoch hinaus…“

„Henschel Kipper mit Hubsteiger von Weinert Modellbau“

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Zweimal Weinert-Modellbau: Hier trägt ein Henschel, in der Ausführung als Kipper, einen Hubsteiger der Bauart Ruthmann

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Auch in unserer Modellwelt sind nicht alle Arbeitsstellen in luftiger Höhe so leicht zu erreichen. Schön, wenn es da individuelle Lösungen in Form eines besonderen Arbeitsgerätes gibt. Ein Beispiel bietet die Firma Weinert mit einem Hubsteiger, der auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens zu montiert ist, an. Was liegt da näher auch gleich ein entsprechendes LKW-Modell aus dem Hauses Weinert dazu heranzuziehen. So stellen wir hier den Zusammenbau eines Henschel Kippers mit dem besagten Hubsteiger vor.

Der Bausatz besteht in der bewährten Art hauptsächlich aus Weißmetallgussteilen, die durch feingliedrige  Messingguss- und -ätzteile ergänzt werden

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Auf die seitlich anzubringenden Fahrtrichtungsanzeiger wird verzichtet und die Vertiefungen für die Bohrungen verspachtelt. Stattdessen werden 2 mm lange Kunststoffstreifen als Blinker seitlich oberhalb der Scheinwerfer aufgeklebt.

Vor dem Zusammenbau steht das Entfernen der Angussgrate und das Versäubern der Oberfläche mit einem Glasfaserstift

Manchmal erliegen wir dem Reiz des Besonderen. So war es auch bei dem Hubsteiger der Firma Weinert. Inspiriert durch das Katalogbild sollte ein Fahrzeug mit diesem speziellen Aufbau entstehen. Bei dem Fahrzeug fiel die Wahl auf den Henschel Kipper aus gleichem Hause, der im Gegensatz zu den vergleichbaren Kunststoffmodellen ein wenig stabiler ausfällt und somit in den Proportionen besser zu dem Hubsteiger passt. Dabei wird vernachlässigt, ob es diese Konstellation auch beim Vorbild und hier insbesondere bei der Deutschen Bundesbahn gab, da das Fahrzeug in der Farbe der Arbeitsfahrzeuge der DB und einer entsprechenden Beschriftung ausgestattet werden soll.

Der Henschel Kipper

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Um auf der Stoßstange die Warnstreifen des Hubsteigers aufbringen zu können, müssen die erhabenen Stoßleisten entfernt werden. Für die freistehende Kupplung wird die Kupplungsöffnung verschlossen

Die renommierte Firma Weinert Modellbau aus Wehye-Dreye (www.weinert-modellbau.de) bietet unter der Artikelnummer 4570 den Bausatz des Henschel Kippers für 52,50 Euro über den gut sortierten Fachhandel an. In der bekannten blauen Pappschachtel findet man diverse Gussteile aus Weißmetall und Messing, die durch zwei Messingätzplatinen ergänzt werden. Einige Drahtstücke und die Bauanleitung mit Explosionszeichnungen komplettieren den Artikel.

Vor dem Zusammenbau des Modells steht das Abtrennen und Versäubern der Bauteile. Während die Angussgrate mit einer Feile oder einem Skalpell entfernt werden, sind die Bauteiloberflächen mit einem Glasfaserstift und Filzschleifrad von dem Trennmittel der Gussform und sonstigen Verschmutzung zu befreien.

Die ersten Bauschritte

Zuerst wird das Führerhaus zusammengesetzt. Dabei beginnt man mit der Front, in die das Armaturenbrett eingeklebt wird. Als Klebstoff kann handelüblicher Sekundenkleber, wie z.B. Pattex „Blitzkleber“ verwendet werden. Im nächsten Schritt folgen die Seitenwände und dann die Rückwand. Der Boden hilft das Führerhaus auszurichten und zu stabilisieren. Mit der Sitzbank wird zunächst das letzte Gussbauteil am Führerhaus verbaut. Für die spätere Aufnahme der Anbauteile, wie Spiegel und Scheibenwischer sind nun die einzelnen Bohrungen zu setzen. Für die genaue Positionierung weisen die Bauteile bereits entsprechende Vertiefungen auf. Da das Fahrzeug in einer etwas „jüngeren“ Ausführung dargestellt werden soll, wird auf die seitlich am Führerhaus anzubringenden Fahrtrichtungsanzeiger verzichtet. In Anlehnung an die Henschel Schwerlast-Zugmaschine aus gleichem Hause, werden die Blinker durch feine Kunststoffstreifen – o,25 x o,75 x 2,o mm – oberhalb der Scheinwerfer nachgebildet. Die Schwerlast-Zugmaschine haben wir übrigens im Modellbahn-Kurier 30 vorgestellt!

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Für die feinen Anbauteile, wie die Spiegel und Scheibenwischer, sind die Aufnahmen zu bohren. Sekundenkleber sorgt für einen sicheren Halt

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Vom Betriebshof bricht das Fahrzeug zu seiner Einsatzstelle auf

Um später keine Überraschungen zu erleben, sind nun die Kotflügel und die Stoßstange an das Führerhaus anzupassen, ohne sie festzukleben, da sie separat lackiert werden sollen. Die Stoßstange soll mit einer Anbaukupplung versehen werden. Dafür ist vorher die vorhandene Kupplungsöffnung mit Zweikomponentenkleber (z.B. Pattex Stabilit) zu verschließen und eine Bohrung für die Anbaukupplung zu setzen. Zudem sind die erhabenen Stoßleisten auf der Stoßstange abzutragen und die Oberfläche zu glätten, da hier später ein rot-weißes Nassschiebebild aus dem Bausatz des Hubsteigers aufgebracht werden soll.

Das Fahrwerk

Nun folgt die Komplettierung des Fahrwerksrahmens. Begonnen wird mit der Vorderachse. Wie es bei Weinert-Modellen üblich ist, ist die Vorderachse beweglich. Dazu werden erst die Achsaufnahmen am Rahmen und Achshalter mit einem o,9 mm Bohrer aufgebohrt. Danach setzt man die Achsstummel ein und verklebt den Achshalter mit dem Rahmen. So bleiben die Achsstummel beweglich. Damit die Räder später parallel verschwenken, ist noch die Spurstange, in Form eines gebogenen o,5 mm dicken Messingdrahtes, einzupassen. Gegen das Herausfallen der Spurstange, werden die Enden mit der Spezialzange von Weinert (Art.-Nr. 2314) gequetscht. Nun arbeitet man sich über das Getriebe mit Kardanwelle, den Tank und den Werkzeugkasten zum Rahmenende vor. Dort sind dann die Aufnahmen für die Rockinger Kupplung und die Rückleuchten zu bohren, die dann einklebt werden. Die Rückleuchten erhalten zur weiteren Ausstattung noch kleine Messingscheiben aus der Ätzplatine für die Nachbildung der Rückstrahler.

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Damit die Vorderräder synchron schwenken, ist die Spurstange genau einzupassen. Die Drahtenden werden mit der Spezialzange von Weinert gequetscht, damit sie nicht aus der Bohrung rutschen

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Der Fahrwerksrahmen wird durch verschiedene Anbauteile komplettiert. Für die Rückstrahler und die Kupplung müssen Bohrungen in den Rahmen gesetzt werden

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Die Rückstrahler werden durch runde Messingscheiben nachgebildet. Der Auspuff erhält eine o,4 mm dicke Bohrung, um ihn realistischer erscheinen zu lassen

Der hintere Aufbau

Als nächstes Bauteil folgt nun die Ladefläche mit Seitenwänden. Hier sind die Seitenwände anzupassen und ebenfalls mit Sekundenkleber an die Ladefläche zu kleben. Da mit dem Kipper später keine Schüttgüter transportiert werden, entfällt die hintere Brake. Die Ladefläche soll später den Hubsteiger aufnehmen. Damit die Kräfte aus dem Mast des Hubsteigers auf die Ladefläche abgetragen werden können, muss diese – zumindest in der Darstellung (!) – im Bereich der Mastaufnahme durch eine Stahlplatte verstärkt werden. Dafür klebt man auf die Ladefläche in dem Bereich der Bohrung für den Mast eine Kunststoffplatte in der Abmessung 12 x 12 mm. Schraubenköpfe von Grandline dienen zur Nachbildung der Befestigungselemente. Neben dieser Besonderheit ist auch die Ladefläche abzusenken, da die Fahrzeuge, auf denen ein Hubsteiger montiert ist, eine eingeschränkte Federung besitzen. Dies ist notwendig, um ein Kippen der Fahrzeuge bei ausgeschwenktem Hubsteiger zu verhindern. Dazu wird der Hubzylinder entfernt und die Auflagepunkte so weit reduziert, dass die Räder gerade frei laufen können. Entfernt man alle Aufpunkte auf dem Rahmen, sind an der Unterseite der Ladefläche Kunststoff-Abstandsstreifen aufzubringen, um den nötigen Abstand zu gewährleisten. Stellproben zeigen, ob die Räder noch frei laufen können.

Farbgebung und Beschriftung

Damit sind die Montagearbeiten abgeschlossen und die Fahrzeugteile können entfettet und grundiert (Weinert 2698) werden. Da das Modell als Bundesbahnfahrzeug gestaltet werden soll, erhalten das Führerhaus und die Ladepritsche eine schwarzgraue Lackierung (Weinert RAL 7021 / 2635), während die Stoßstange, die Kotflügel und der Fahrwerksrahmen schwarz (Weinert 9005 / 2646) lackiert werden. Mit einem Pinsel setzt man die Rückleuchten rot (Revell 34) und die Blinker gelb (Revell 12) ab, während der Kabineninnenraum ockerfarben (Revell 89) gestrichen wird. Die Chromleisten am Führerhaus erhält man, indem man die erhabenen Leisten, ebenso wie den Stern und die Aufschrift „Henschel“ auf dem Kühlergrill, vorsichtig mit einem Skalpell frei schabt. Danach folgt die Beschriftung mit einem „DB“ – Piktogramm auf jeder Führerhaustüre und je einen Schriftzug „Deutsche Bundesbahn“ auf den Seitenwänden der Pritsche. Die Beschriftungen entnimmt man dem Nassschiebebogen Nr. 4452 aus dem Hause „Weinert“. Mit dem Einsetzen der Fensterscheiben schließt man zunächst die Arbeiten ab.

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Je nach Einsatz des Fahrzeuges, wird nun noch ein Fahrer und ein Beifahrer in das Führerhaus eingepasst. Hier kann man auf die Figuren „LKW-Fahrer“ der Firma Preiser (Art.-Nr. 10038) zurückgreifen. Die Figuren sollten jedoch nicht festgeklebt werden, um sich verschiedene Optionen für das Fahrzeug in der Modellwelt frei zu halten. Der abschließende Zusammenbau erfolgt erst nach dem Zusammenbau des Hubsteigers, da aus diesem Bausatz auch noch Teile am LKW verbaut werden müssen

Nach seinem Arbeitseinsatz kehrt das Spezialfahrzeug mit seinem herabgelassen Hubsteiger wieder zurück

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An der Ladefläche werden die Seitenwände angeklebt. Für den geplanten Einsatz, mit einem Hubsteiger als Aufbau, entfällt die hinter Brake

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Das Schutzgeländer des Hubkorbes wird gefaltet, verlötet und auf dem Gussteil des Fußbodens geklebt

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Der Bausatz des Hubsteigers besteht aus einer Mischung von geätzten Neusilberblechen und Gussteilen. Lange Nadeln bilden die Stiele der Warnflaggen

Der Hubsteiger

Seit geraumer Zeit findet man im Weinert-Katalog ein Bild von einem LKW mit offener Ladefläche auf dem ein Hubsteiger montiert ist. Der Hubsteiger ist ebenfalls nur als Bausatz lieferbar. Für 22,60 Euro erhält man unter der Artikelnummer 4317 eine Weißmetallätzplatine und einige Weißmetallgussteile. Darüber hinaus sind dem Bausatz ein Beschriftungsbogen, vier lange Stecknadel und ein Stück rotes Krepppapier beigefügt. Eine kurze aber ausreichende Baubeschreibung mit Zeichnung gibt Auskunft über die Positionierung der einzelnen Bauteile.

Wie beim Kipper, beginnt man mit dem Bausatz, indem man die Bauteile aus der Platine heraustrennt, an den Gussteilen die Angüsse beseitigt und alle Bauteile sorgfältig versäubert. Dies ist notwendig, da die Bauteile später nicht lackiert werden. Im ersten Arbeitsschritt wird nun das Geländer der Hubplattform mit Hilfe einer Flachzange vorsichtig zu einem Viereck gebogen. Die Knickstellen werden jeweils durch die Vertiefungen in dem Ätzteil vorgegeben. Um das Geländer dauerhaft zu schließen, empfiehlt es sich die beiden Enden zu verlöten. Danach wird es auf die Plattform geklebt. Nun heißt es den Hubzylinder, ein Rohrstück, an der Standsäule des Hubsteigers zu befestigt. Dazu ist das Rohr an der unteren Seite mit einer Bohrung zu versehen und leicht zu quetschen. Dies ist notwendig, damit es in die untere Aufnahme an dem Standrohr passt und dort mit einem Stück o,8 mm dickem Messingdraht fixiert werden kann. Damit der Hubzylinder beweglich bleibt, werden auf die überstehenden Enden des Drahtstückes Unterlagscheiben aufgesteckt und festgeklebt. Nun führt man das Hebeteil in den Hubzylinder und steckt dann das Hebegestell, welches vorher an den Diagonalen abgeknickt werden muss, auf die entsprechenden Zapfen.

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Da die Ladefläche mit dem Hubsteiger bestückt werden soll, kann der Hubzylinder entfallen. Gleichzeitig sollte die Ladefläche so weit abgesenkt werden, dass die Räder noch frei laufen können

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Auf der Ladefläche wird eine Kunststoffplatte mit Schrauben-nachbildungen als Basis für den Mast des Hubsteigers aufgeklebt

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Die erste Stellprobe zeigt, dass der Förderkorb im herabgelassen Zustand noch auf der Ladefläche ruht

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Beim Zusammenbau des Steigers bereitet man zunächst den Mast mit dem Hubzylinder vor. Danach wird der Hubkorb über die Gitterträger mit dem Mast verbunden, um dann…

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…die Hubarme anzubringen. Damit die Gitterträger und die Hubarme beweglich bleiben, werden Scheiben auf die Haltzapfen gesteckt und von außen festgeklebt

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Durch eine straffe Federung und eine nicht allzu große Auslage des Steigers kommt das Fahrzeug ohne zusätzliche stabilisierende Stützen aus

Auch hier werden die überstehenden Zapfen mit Unterlagscheiben, die wiederum von außen verklebt werden, versehen. Nachdem die Plattform vorne in das Hebegestell eingesetzt worden ist, können im letzten Montageschritt die unteren Hebearme auf die Zapfen gesteckt werden. Hier muss man nun prüfen, ob die Plattform im ausgefahrenen Zustand auch waagerecht ist. Sollte dies nicht der Fall sein, sind kleine Korrekturen an den Löchern der Hebearme notwendig. Auch die Hebearme werden wieder durch von außen festgeklebte Unterlagscheiben gesichert. Damit bleibt das Modell beweglich, um auch verschiedene Szenen darstellen zu können.

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Nach dem Reinigen und Entfetten der Metallteile werden die verschiedenen Bauteile mit der Spritzpistole lackiert. Mit dem Pinsel hebt man bestimmte Fahrzeugteile farblich hervor

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Nachdem die Fensterscheiben eingesetzt und mit Sekundenkleber oder Klarlack fixiert sind, folgt die Zurüstung der feinen Ausstattungsdetails

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Im letzten Bauschritt werden die Nassschiebebilder aufgetragen. Für die Beschriftung zum Bundesbahn-Fahrzeug wird ein Nassschiebebilderbogen von Weinert (4452) verwendet, während dem Hubsteiger ein Bogen beigefügt ist

Im letzten Arbeitsschritt wird auf der Außenseite der Plattform unten ein rot-weiß gestreiftes Warnschild und auf der Standsäule die Beschriftung „Ruthmann“ angebracht. Diese Beschriftungen entnimmt man dem dem Bausatz beigefügten Bogen mit Nassschiebbildern. Damit ist der Hubsteiger zur Montage auf der Ladefläche fertig gestellt.

Änderungen am Lkw

Durch die Zurüstung des Hubsteigers werden nun noch ein paar Kleinigkeiten am Kipper notwendig, bevor das Fahrzeug zusammen gebaut werden kann. So sind vorne an der Stoßstange seitlich Löcher mit einem Durchmesser von o,4 mm zu bohren. In diese sollen später, wenn sich der Kipper mit dem Hubsteiger im Einsatz befindet, die Warnflaggen eingesteckt werden. Am Heck des Kippers sind dafür kleine Kunststoffstücke hinter die Rückstrahler zu kleben um dort die notwendigen Bohrungen einzubringen. Sodann werden die Stecknadeln für die Fahnen auf 10 mm gekürzt und wieder angespitzt. Die Flaggen stellt man aus dem roten Krepppapier her, indem man Stücke von 5 x 5 mm ausschneidet, an die Stecknadeln klebt und dann so formt, dass man den Eindruck erhält, dass sie herunterhängen. Als weitere Besonderheit kann man das Führerhaus um eine Rundumwarnleuchte ergänzen. In diesem Falle stammt sie aus  der Restekiste anderer Weinert-Bausätze.

Nun kann man die einzelnen Fahrzeugbauteile zusammenfügen und den Hubsteiger in die Aufnahme auf der Ladefläche stecken. Damit sind alle Arbeiten abgeschlossen und das Fahrzeug kann zu seinem ersten Einsatz aufbrechen.

Mit diesem Fahrzeug ist wieder etwas Besonderes geschaffen, mit dem wir auf unserer Modellwelt eine nicht alltägliche Situation nachstellen können, die bestimmt ein Blickfang ist. Durch die Beweglichkeit des Hubsteigers lassen sich verschiedene Szenen nachstellen, um so auch für Abwechselung zu sorgen.

 

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Auch so manche Freileitung lässt sich mit dem mobilen Hubsteiger leicht und vor allem schnell kontrollieren oder gar reparieren

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Eine erste Stellprobe zeigt das Fahrzeug von vorne und…

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…von hinten, bevor, insbesondere am Hubsteiger, dezente Verwitterungsspuren aufgebracht werden.

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Auf der Ladefläche lässt sich neben dem Förderkorb auch noch das ein oder andere Werkzeug mitführen

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Mit dem Hubsteiger lassen sich auch leicht Wartungs- oder Reparaturarbeiten an den Betriebgebäuden durchführen

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Auch wenn die roten Signalflaggen an den Fahrzeugecken schon deutlich auf die Gefahrenstelle hinweisen, so kann es doch nicht verkehrt sein, noch mit Absperrgittern für zusätzliche Sicherheit zu sorgen.

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