Umbauwagen - Neuer Kasten auf alten Beinen... 

In der chronologischen Reihenfolge des Vorbildes lieferte die Firma PIKO die Modellvarianten ihrer offenen G├╝terwagen im letzten Sommer aus. So wurde zun├Ąchst der Omm 39, ├╝ber den wir in der Septemberausgabe berichteten, vorgestellt. Im Herbst folgte der aus diesem Wagen entstandene Omm 49 in der Beschriftungsvariante des Eo 016 als ÔÇ×R├╝benwagen“.

Das Vorbild

Verfeinert, gealtert, mit Beulen versehen  und mit soeben geernteten  ÔÇ×R├╝ben“ beladen, steht der Eo 016 von PIKO zur Abfahrt bereit.

Als die aufbl├╝hende Wirtschaft Ende der vierziger Jahre die Nachfrage nach offenen G├╝terwagen rasant ansteigen lie├č, konnten die Waggon- und Ausbesserungswerke diesem Bedarf nicht nachkommen. So entschied man sich 1.150 tschechische Wagen  zu beschaffen. Schnell wurden diese Fahrzeuge aufgrund ihrer ungew├Âhnlichen Seitenwandkonstruktionen mit Klappen und aushebbaren Segmenten von den Verladern abgelehnt. Dies und die schlechten Zust├Ąnde der Schwei├čn├Ąhte bewog die Deutsche Bundesbahn die Wagen 1958/59 nach nur zehn Jahren einem Umbauprogramm zu unterziehen.                                                                                                                                         Im Rahmen dieser Ma├čnahme wurden die alten Untergestelle nahezu unver├Ąndert ├╝bernommen. So wechselte man nur die Gleitrads├Ątze gegen Rollenlagerrads├Ątze und tauschte die fr├╝her teilweise genietete Pufferbohle gegen eine geschwei├čte Version aus. Beibehalten wurden sowohl die f├╝r die Federung zust├Ąndigen achtlagigen Blattfedern die an einfachen Rechteckschaken aufgeh├Ąngt waren, als auch die eindimensionalen, dreieckf├Ârmigen Sprengwerke, die dem Fahrwerk sein charakteristisches Aussehen gaben.

Die neuen Wagenk├Ąsten, die sich nun an der UIC-Bauart orientierten, waren im Gegensatz zu ihren Vorg├Ąngern kippf├Ąhig und verf├╝gten an den L├Ąngsseiten ├╝ber je eine zweifl├╝gelige Schwingt├╝re. Dabei blieben das Ladevolumen und das Ladegewicht nahezu gleich. Mit der Neubezeichnung, Ende der sechziger Jahre, erhielten die zun├Ąchst als Omm 49 eingestellten Wagen die Bezeichnung E 036. Bis zur Mitte der siebziger Jahre blieben sie im Unterhaltungsprogramm, bis die ersten Wagen ausgemustert wurden. Einige dieser Exemplare verkaufte man ├╝ber die Firma Krupp an die DR. Von denen im Fahrzeugpark verbliebenen Exemplaren wurden 1981 41 St├╝ck zu R├╝benwagen umgebaut. Dabei legte man die Kopfklappen fest und bezeichnete die Wagen zu Eo 016 um. Mit der ├ťberf├╝hrung in den R├╝benwagenpark waren sie auch nur noch f├╝r diesen Einsatz auf Gleisen der Bundesbahn zugelassen. 1987 schieden die letzten E o36, als auch Eo 016, aus dem Dienst aus.

Das schon etwas betagte Modell ist in den letzten Monaten in der Beschriftung als R├╝benwagen erschienen.

Um den Obergurt des Wagenkastens zu verj├╝ngen, wird er mit einer Klinge abgezogen.

Der angespritzte Hebel des T├╝rverschlusses wird durch o,3 mm Messingdraht ersetzt. Mit der Spezialzange von Weinert wird der Hebel flach gequetscht.

Das Untergestell erh├Ąlt eine neue Pufferbohle mit Rangiertritt und Federpuffern mit Sockelplatten von Weinert Modellbau.

Aus feinem o,2 mm dickem Federbronzedraht werden die filigranen ├ľsen ├╝ber eine feine Spitzzange von Fohrmann f├╝r den Wagenkasten nachgebildet.

Das Modell des EO 016

Wie das Modell des Omm 39 ist auch der hier vorgestellte Wagen schon etwas ÔÇ×├Ąlter“. So wurde die Form nach Angaben von PIKO bereits 1963 gefertigt und das Modell bisher in verschiedenen Beschriftungsvarianten ausgeliefert. Die aktuelle Version tr├Ągt die Beschriftung als R├╝benwagen der Epoche IV – als Eo 016.            Vorbildgerecht hat man das Untergestell des Omm 39 nicht einfach ├╝bernommen, sondern entsprechend andere Achsgestelle montiert. So sind an diesem Modell die Rollenlagerrads├Ątze und auch die Rechteckschaken richtig nachgebildet. Leider folgt auf dieses Lob auch Tadel (Auch wenn das Modell ├╝ber vierzig Jahre alt ist!). Denn wie schon beim Omm 39 ist der Wagen insgesamt zu hoch. Des Weiteren weist er eine Bremsanlage aus, obwohl das Vorbildfahrzeug ein Leitungswagen war und deshalb keine Bremsanlage besa├č. Dar├╝ber hinaus ist auch an diesem Wagen die Pufferbohle zu kurz geraten. Beim Wagenkasten f├Ąllt auf, dass dieser an den Stirnseiten einige Details aufweist, die bei der Bundesbahn nicht zu finden waren. So ist ├╝ber den seitlichen Griffstangen an der Eckst├╝tzen je ein einzelner Schluss-scheibenhalter, an der Griffstangenseite innerhalb der Stirnwand ein Rangiertritt und in der Mitte der Stirnseite ein weiterer Signalscheibenhalter angeordnet. Daf├╝r fehlen die unsymmetrisch an den Seitenw├Ąnden der DB-Wagen angebrachten Signaltaschen. Den Grund f├╝r diese Abweichungen konnte PIKO auf Nachfrage nicht erkl├Ąren, so bleibt nur die Vermutung, dass bei der Formenerstellung ein Exemplar der DR Pate gestanden haben muss. Denn bei der Reichsbahn waren diese Details ├╝blich. Ansonsten entspricht das Modell in seinen Abmessungen nahezu ma├čstabsgerecht dem Vorbild.

Eine ÔÇ×Verj├╝ngungskur“ erf├Ąhrt das Modell durch die Umbeschriftung zum Omm 49 mittels Nassschiebebildern von Ga├čner Beschriftungen.

Bauteile / Material / Werkzeug

Lieferant

Art.-Nr.

Eo 016 / R├╝berwagen / Epoche IV

PIKO

54860

Pufferbohle (aus Zur├╝stsatz)

Weinert

9254

Kupplungssockel (aus Zur├╝stsatz)

Weinert

9254

Rangiertritte

Weinert

8690

Federpuffer ├ś 4,3 mm

Weinert

8614 / 8615*

Sockelplatten f├╝r Puffer

Weinert

8603 / 8596*

Federbronzedraht├ś o,2 mm

Bavaria

14,1

Messingdraht ├ś o,3 m

Weinert

9300

Messingdraht ├ś o,4 m

Weinert

9301

Original-Kupplung, abgefedert

Weinert

8632** / 8633

Bremsschl├Ąuche neue Ausf├╝hrung

Weinert

8293

Kunststoffprofil U-Profil 1,5o mm

Evergreen

261 SD-0

Kunststoffprofil o,75 x o,25 mm - Halter

Evergreen

101 K-2

Kunststoffprofil o,25 x 1,5o mm - Tritt

Evergreen

103 K-4

Zange zum Quetsche des Drahtes

Weinert

2314

Rundzange f├╝r die ├ľsen

Fohrmann

24 956

Farbe "Rotbraun"           RAL 8012

Weinert

2643

Farbe "Schwarz"           RAL 9005

Weinert

2646

Verd├╝nnung

Weinert

2600

Beschriftungssatz

Ga├čner

G 346

Ladegut "Kies"

Vollmer

HO 5240

Sand-Boden "braunocker"

Rainershagen

2022D

Verwitterungspuder "Schmutz"

Rainershagen

6088D

Acrylfarbe "Umbra natur"

Lukas

4310

Acrylfarbe "Goldocker"

Lukas

4223

Anmerkungen:  *Gro├čpackungen (20 Stck.) / **Bausatz

Mit Hilfe einer L├Âtpistole und einem stumpfen Zahnstocher werden die Seitenw├Ąnde des Wagenkastens vorsichtig erw├Ąrmt und verformt.

Die Draht├Âsen an den unteren Enden der Wageneckst├╝tzen werden aus o,4 mm Draht um eine feine Pinzette gebogen.

An den Stirnseiten sind die Griffstangen, Signalhalter und der Auftritt zu entfernen. Daf├╝r erh├Ąlt der Wagen feine Griffstangen aus Draht, einen Auftritt und Scheibenhalter aus Kunststoffprofilen.

Die Verfeinerung

Bei der ├ťberarbeitung wollen wir die vorgenannten Abweichungen korrigieren, einige Details verfeinern und den Wagen mit einer R├╝benladung ausstatten. Nach der Zerlegung des Modells wenden wir uns erst dem Untergestell zu. Wie im Beitrag (9/2005) zum Omm 39 beschrieben, schneidet man die Bremsenbacken an den Achsgestellen ab und klebt auf die senkrechte Strebe des Spreng-werkes ein U-Profil aus Kunststoff. An der Pufferbohle werden die angespritzten Kunststoffausstattungsteile abgeschnitten und die L├Âcher f├╝r die Aufnahme der Federpuffer gebohrt. Da die Bohle zu kurz ist, erh├Ąlt sie eine Messingpufferbohle aus dem Zur├╝stsatz f├╝r G├╝terwagen von Weinert (www.weinert-modellbau.de). Zuvor sind jedoch der Rangiertritt und der Sockel an der Kupplungs-aufnahme anzul├Âten. Die Federpuffer mit den Sockelplatten klebt man an die Messingbohle, um dann die komplette Pufferbohle an den Wagen zu kleben. Puristen k├Ânnen noch ein Bremsventil mit Schlauch und eine Schraubkupplung erg├Ąnzen. Damit sind die Arbeiten am Untergestell abgeschlossen.

Am Wagenkasten bietet sich uns die M├Âglichkeit, die Wagenh├Âhe zu korrigieren. So wird die Unterseite im Bereich der Stirnw├Ąnde ein wenig ausgefr├Ąst, um den Wagen tiefer auf das Untergestell aufstecken zu k├Ânnen. Im Ergebnis sollen die unteren Enden der Seitenstreben mit der Unterkante der Langtr├Ąger abschlie├čen. Entsprechende Darstellungen sind wiederum im Beitrag zum Omm 39 abgebildet. Nach dieser Korrektur kommen nun das Bastelmesser und der Flachstichel zum Einsatz. So sind die erhabenen Bremszeichen, die Griffstangen und Schlussscheibenhalter an den Wagenecken, ebenso wie die Griffstangen, Tritte und Signaltaschen an den Stirnw├Ąnden abzuschneiden bzw. abzuschaben. Auch sind die Obergurte der Seiten- und Stirnw├Ąnde abzuziehen, da sie zu dick sind und die Oberfl├Ąchen ein leichtes Gef├Ąlle nach au├čen aufweisen. Dies l├Ąsst sich leicht und gleichm├Ą├čig mit einer Klinge bewerkstelligen. Bevor dann die Stirnw├Ąnde mit den neuen Details ausgestattet werden, wendet man sich erst den Seitenw├Ąnden zu.

An dieser R├╝bermiete beim Vorbild ist deutlich die Verschmutzung des sp├Ąteren Ladegutes f├╝r den ├╝berarbeiteten Piko-Wagen zu erkennen.

Schon naht die 212, um die soeben beladenen Wagen vom Stumpfgleis an der Ladestra├če  zu ziehen.

Da sie keiner Korrektur bed├╝rfen sollen sie nur etwas verfeinert werden. So wird der angespritzte T├╝rhebel abgeschabt und durch einen o,3 mm dicken Messingdraht ersetzt. Dieser ist vor der Montage mit einer Zange flach zu quetschen. Gute Dienste leistet da die Spezialzange von Weinert, die sonst f├╝r das Quetschen der Dr├Ąhte am Geh├Ąnge von Bahnschranken ben├Âtigt wird. Nun folgt die kniffeligste und gegebenenfalls teuerste Arbeit. Denn die ├ľsen am T├╝rverschluss und am Untergurt der Seitenw├Ąnde sollen durch o,2 mm Federbronzedraht von Bavaria ersetzt werden. So formt man ├╝ber die Spitze der Rundzange von Fohrmann (www.fohrmann.com) diese kleinen ├ľsen und klebt sie in die Bohrungen ein. Dabei ist nicht der Draht das kostspielige, sondern die Bohrer, die sehr schnell abbrechen k├Ânnen. Da aber o,3 mm dicker Draht an dieser Stelle zu ÔÇ×wuchtig“ wirken w├╝rde, bleibt au├čer dem Wegfallen lassen, keine Alternative. Daf├╝r sind diese feinen ├ľsen nach dem Einbau so robust, dass dieser Arbeitsgang vor dem Zur├╝sten der Stirnw├Ąnde erfolgen kann oder sogar sollte.

Die Stirnw├Ąnde erhalten Griffstangen aus o,3 mm dickem Messingdraht. Dabei entspricht die Spitze der ÔÇ×Quetschzange“ genau dem Abstand der Dr├Ąhte f├╝r den Griff auf der Stirnwand, w├Ąhrend der Abstand der Bohrungen f├╝r die seitliche Griffstange 12 mm betragen sollte. Die Schlussscheibenhalter an den senkrechten, ├Ąu├čeren Streben der Stirnw├Ąnde und auf den Seitenw├Ąnden (In gegen├╝berliegenden Gefachen!) entstehen aus aufgeklebten  quadratisch zugeschnittenen Kunststoffstreifen von Evergreen. Aus etwas dickerem und breiterem Material bestehen die Rangiertritte, die an den Stirnw├Ąnden in den ├Ąu├čeren Feldern zwischen Griffstange und Schlussscheibenhalter anzukleben sind. Zum Schluss fehlen noch die Seil├Âsen an den unteren Enden der Eckst├╝tzen. F├╝r die Nachbildung ben├Âtigt man o,4 mm dicken Messingdraht, der ├╝ber eine Juwelierpinzette gebogen und dann mit Sekundenkleber befestigt wird.

Mit leicht korrigierter Wagenh├Âhe und allen Verfeinerungen wartet das Modell auf sein neues Farbenkleid.

Aus einem eingef├Ąrbten Streifen Styropor als Unterbau, Vollmers Ladegut ÔÇ×Kies“, etwas Farbe und “Sandboden” von Rainershagen entsteht die im Erdreich verschmutzte ÔÇ×R├╝benbeladung“.

Interessiert studiert der Passant die Anschrift des offenen G├╝terwagens mit dem seltenen, dreieckigen Sprengwerk.

Beulen in den W├Ąnden und Farbgebung

Bevor die zuger├╝steten Teile farblich angepasst werden, sind die Seitenw├Ąnde ein wenig zu verformen, da der Wagen schon einige Jahre auf dem Buckel hat und mit offenen G├╝terwagen nicht zimperlich umgegangen wurde. So erhitzt man mit einer L├Âtpistole vorsichtig die Seitengefache und dr├╝ckt mit einem stumpf geschliffenen Zahnstocher kleine, leichte Beulen nach au├čen. Da dabei Kunststoff zum schmelzen gebracht wird, sollte dies in einem gut durchl├╝fteten Raum durchgef├╝hrt werden. Dabei sind die Beschriftungsfelder auszulassen um die Beschriftung nicht zu besch├Ądigen.

Nun kommen die Farben ins Spiel. Hier empfiehlt sich eine Spritzlackierung um alle Teile sicher und gleichm├Ą├čig mit Farbe zu bedecken. Danach werden die dem Wagen beigepackten Bremszeichen zugeschnitten und an den Wagenecken aufgebracht. Wer diesen Wagen in der Epoche III als Omm 49 einsetzen m├Âchte, hat nun die M├Âglichkeit ihn um zu beschriften.

So bietet Herman Ga├čner (www.gassner-beschriftungen.de) einen entsprechenden Nassschiebesatz an. Diesen aufgebracht und mit etwas Klarlack gesch├╝tzt, gibt die M├Âglichkeit den Wagen auch f├╝r andere Ladeg├╝ter, au├čer der vorgegeben R├╝benbeladung, zu nutzen. Als der Wagen beim Vorbild in den R├╝benwagenpark eingestellt wurde, hatte er bereits eine Nutzungsdauer von 22 Jahren hinter sich. Dem entsprechend wiesen sie deutliche Betriebs- und Ausbesserungsspuren auf. So sind zun├Ąchst einige Flicken aus verschiedenen Rott├Ânen (Revell 83 + 37) mit dem Pinsel aufzutragen. Nach eine mehr als eint├Ągigen Trocknungszeit wird das Modell mit stark verd├╝nntem Schwarz (Revell 8) bestrichen. Verschiedene Rostfarben fein mit der Spritzpistole aufgetragen vermindern die harten Farbunterschiede. Zum Schluss werden die vorstehenden Kanten mit einem mittleren ÔÇ×Basaltgrau“ (Revell 77) graniert. Damit ist der Wagen fertig gestellt und wartet auf seine Fracht.

Die R├╝benbeladung

Zur Nachbildung der R├╝benbeladung eignet sich das Ladegut ÔÇ×Kies“ von Vollmer. Es besteht aus aufgebackenen Sesamk├Ârnern. Nat├╝rlich ist der Wagen nicht komplett mit den K├Ârnern zu f├╝llen. Ein zugeschnittenes, farblich behandeltes Styroporst├╝ck, auf dem die ÔÇ×R├╝ben“ mit einem Wasser/Wei├čleimgemisch fixiert werden, sorgt f├╝r Ersparnis. Die geernteten R├╝ben sind meist stark mit Erdreich verschmutzt und werden nicht gewaschen bevor sie verladen werden. Da die Sesamk├Ârnchen ockerfarben gl├Ąnzen, sind sie mit einem Gemisch aus verschiedenen Braunt├Ânen und etwas Sandbodenpulver von Rainershagen farblich zu behandeln bzw. zu bestreuen. Nach einer entsprechenden Trocknungszeit kann der Wagen nun eingesetzt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Wagen nie als Einzelwagen, sondern immer in geschlossen Ganzz├╝gen, bef├Ârdert worden sind. ├ähnlich wie beim Omm 39 erfordert auch dieser Wagen einige ├änderungs- und Verfeinerungsarbeiten. Daf├╝r erh├Ąlt man ein eher seltenes Modell, welches beim Vorbild auch nur eine Splittergattung darstellte. Aber neben der Vielzahl von anderen offenen G├╝terwagen, wird aber auch dieses Modell seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

W├Ąhrend Aika neugierig an einem Grasb├╝schel schnuppert, bestaunt klein Jakob die vollgeladenen Wagen.

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